Hundetrainer ohne amtliche Zulassung: Ein dicker Hund!
Hundetrainer ist kein geschützter Beruf, deswegen gibt es leider immer mehr Hundeschulen, die ohne fundierte Ausbildung praktizieren. Insbesondere durch Webinare und Onlinekurse, die versprechen, einen übers Wochenende zum Experten zu machen, sprießen auch Hundetrainer aus dem Boden, die zwar mit Begeisterung, aber ohne Erfahrung und Know-how in die Lernprozesse fremder Hunde eingreifen.
Ich distanziere mich davon ausdrücklich und lege größten Wert auf regelmäßige Aus- und Weiterbildung bei namhaften Hundeexperten und bekannten Hundetrainern.
Qualifizierte Aus- und Weiterbildungen für die Arbeit mit Hunden
Standardmethoden oder ein einzelnes Lernkonzept reichen bei Weitem nicht aus, um mit verschiedensten Hunden und den Problemen ihrer Besitzer zu arbeiten. Schon die Analyse, was in einem überforderten oder traumatisierten Hund vorgeht, erfordert neben einem geschulten Blick und Gespür auch theoretische Kenntnisse.
Ein guter Hundetrainer sollte außerdem über umfangreiches Wissen und Erfahrung bei ängstlichen oder gestressten Hunden verfügen. Er sollte Sie darüber hinaus zu Gesundheit, Anatomie und Fütterung beraten können.
Ich habe begonnen mit einer fundierten Ausbildung zum Hundetrainer und Hundeernährungsberater. Es folgten über 50 Seminare zu verschieden Themen wie Kommunikation, Angstverhalten, Welpenprägung, Mehrhundehaltung, Tierschutzhunde, Aggression, Hyperaktivität, Fellfarbe und Verhalten, Kastration, Jagdverhalten, Herdenschutzhunde sowie zu Hundesport und Beschäftigungsmöglichkeiten.
Zu den Dozenten gehören unter anderem PD Dr. Udo Gansloßer, Gerd Leder, Sophie Strotdbeck, Michael Eichhorn, Michael Grewe, Anton Fichtlmeier, Diane Bartlog, Anja Jakob, Heidi Hermann, Thomas Baumann, Martin Rütter, Günther Bloch, Fransi Rottmaier.